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Das Nudelsieb

Zu Beginn des Kurses, suchte sich jeder Student einen „Deckel“ für den eigenen Kopf, beziehungsweise das eigene Arbeiten aus.

Spontan landete ich bei einem Nudelsieb, welches ich ohnehin beinahe tagtäglich in Benutzung habe.

Anhand unseres ausgewählten Objekts galt es nun Arbeitstechniken zu entwickeln, Dinge auszuloten und sich der eigenen Angst vor dem weißen Blatt zu stellen.

Bei meiner Arbeitstechnik entschied ich mich für das Fotografieren und war ganz fasziniert, dass ich aus meinem Sieb mehr als nur Nudeln heraus holen konnte.

Der Materialität des Nudelsiebs wegen empfand ich Dibond als geeignet, um mein ausgewähltes Werk zu zeigen.

Letztendlich erkennt der Betrachter nicht einmal mehr ein Sieb – viel mehr eine futuristische leuchtende Kugel.

Das Finale

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